Ablauf

Von der Idee zur WordPress-Funktion.

Am Anfang reicht eine kurze Beschreibung. Danach wird geprüft, welcher Weg für dein Setup sinnvoll ist: Funktion, Mini-Plugin, Backend-Helfer, Theme-Anpassung oder ein vorhandenes Tool.

01

Ausgangslage schildern

Du beschreibst, was auf der Website oder im Backend passieren soll. Screenshots, Links oder ein Beispiel reichen oft für den ersten Eindruck.

02

Technische Umgebung prüfen

Theme, Plugins, Rollenrechte, Caching, Formulare, Schnittstellen und vorhandene Snippets werden betrachtet, soweit sie für die Aufgabe relevant sind.

03

Lösungsweg festlegen

Manchmal reicht eine kleine Funktion. Manchmal ist ein Mini-Plugin besser, weil der Baustein unabhängig vom Theme laufen soll.

04

Umfang und Preisrahmen nennen

Du bekommst eine nachvollziehbare Einschätzung mit Aufgabe, Grenzen, offenen Punkten und Preisrahmen.

05

Umsetzung und Test

Die Funktion wird aufgebaut und im Zusammenspiel mit deinem WordPress-Setup geprüft. Dazu gehören auch mögliche Seiteneffekte durch Plugins, Caching oder Lade-Reihenfolge.

06

Übergabe und Weiterentwicklung

Du bekommst die fertige Lösung mit kurzen Hinweisen zur Nutzung. Bei Bedarf kann der Baustein später erweitert oder in ein eigenes Mini-Plugin überführt werden.

Niedriger Einstieg

Du musst die technische Lösung nicht vorgeben.

Viele Anfragen starten mit einem Satz wie: „Ich möchte, dass diese Box nur bei bestimmten Beiträgen erscheint“ oder „Ich habe mit KI ein Snippet gebaut, aber es läuft nicht richtig“. Genau dafür ist die Anfrage gedacht.

Beschreibe einfach, welches Ergebnis du brauchst. Die technische Form ergibt sich aus dem bestehenden WordPress-Setup.

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