Typische Fälle
WordPress-Aufgaben, die oft zu speziell für Standard-Plugins sind.
Hier geht es nicht um fertige Referenzen, sondern um typische Situationen aus Webentwicklung, Redaktion, Affiliate-Projekten und laufendem Website-Betrieb.
Individuelle Website-Logik
Eine Box, ein Hinweis, ein Formularfeld oder ein Inhalt soll nur erscheinen, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind: Beitragstyp, Kategorie, Autor, Produktdaten, URL, Rolle oder Shortcode.
Backend-Helfer
Im WordPress-Admin fehlt ein Button, eine Spalte, ein Filter oder ein Eingabefeld, das wiederkehrende Aufgaben schneller macht und Fehler reduziert.
Mini-Plugin statt Plugin-Ballast
Ein großes Plugin wird nur für eine kleine Funktion genutzt. Dann kann ein kleiner eigener Baustein Ladezeit, Wartung und Übersicht verbessern.
Publisher- und Affiliate-Workflows
Produkttests, Gutscheine, Hinweise, Tabellen, Quellen oder redaktionelle Standards sollen einheitlich ausgegeben werden, ohne jeden Beitrag von Hand zu pflegen.
KI-Code reparieren
Ein KI-Snippet sieht plausibel aus, verursacht aber Fehler, leere Ausgaben oder Konflikte mit Theme, Cache, Rollenrechten oder vorhandenen Plugins.
Schnittstellen und Formulare
Formulardaten, Felder, Webhooks oder kleine Datenflüsse sollen in WordPress besser zusammenarbeiten, ohne gleich ein großes System einzubauen.
Core Web Vitals
Ein Plugin bringt zusätzliche Skripte, Styles oder lange Wasserfall-Ketten mit. Dann lohnt ein Blick auf Lade-Reihenfolge, Rendering und Layout-Stabilität.
SEO- und Schema-Bausteine
Wiederkehrende Inhaltsstrukturen, FAQ-Bereiche, Leistungsdaten oder Glossarbegriffe sollen für Nutzer und Suchsysteme verständlich ausgegeben werden.
Sonderfälle ohne Schublade
Manchmal ist die Anfrage sehr individuell: eine interne Logik, ein Kundenwunsch, eine alte Funktion oder ein Workflow, der in keinem Plugin genau abgebildet wird.